ERATH Organisation GmbH

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Teil 1: Vorschlag 1 - 5

Die bisher veröffentlichten Tipps können sehr dazu beitragen, Stress bei der Arbeit zu reduzieren.

Wenn Sie trotzdem noch immer unter Stress leiden, helfen Ihnen vielleicht die folgenden Vorschläge:


Vorschlag 1

Sie sollten nicht versuchen, perfekt zu sein!

Viele von uns versuchen, immer alles perfekt zu machen, bei der Arbeit, aber auch im Privatleben. Sie legen die Messlatte zu hoch und sind dadurch selten zufrieden, vielleicht sogar oft frustriert. Besser ist es sicher, sich über das zu freuen, was man heute geschafft oder besonders gut gemacht hat.

Und es gibt eine Binsenweisheit: „Perfektion erweckt Aggression“ – nämlich auch bei Ihren Partnern!


Vorschlag 2

Treffen Sie Entscheidungen!

Stress wird nicht durch besonders viel Arbeit ausgelöst, oft nicht einmal durch einschneidende Ereignisse, durch Termindruck usw. Stress wird vor allem dadurch ausgelöst, dass wir überfällige Entscheidungen nicht treffen, dass wir uns viel zu viel mit immer mehr Problemen beschäftigen müssen.

Also: Treffen Sie die notwendigen Entscheidungen, auch wenn sie unangenehm sind. Und fürchten Sie sich nicht vor Fehlentscheidungen (vor denen wir sowieso nicht hundertprozentig gefeit sind). Eine Fehlentscheidung ist oft besser als gar keine Entscheidung!


Vorschlag 3

Schauen Sie nicht zurück!

Grübeln Sie nicht ständig darüber nach, ob die getroffene Entscheidung richtig war. Freuen Sie sich darüber, dass Sie die Entscheidung getroffen haben.


Vorschlag 4

Überlegen sie sich eine Alternative

Wie beim Pannenmanagement ist es gut, wenn Sie eine Alternative haben, falls es nicht so wie geplant läuft. Das nimmt Ihnen die Angst, überstürzt Entscheidungen treffen zu müssen, die Sie später dann bereuen.


Vorschlag 5
Verbessern Sie Ihre Lebensqualität

Listen Sie alle Aufgaben auf – z.B. im Outlook. Dann haben Sie Ihren Kopf frei, können systematisch arbeiten und haben Erfolgserlebnisse.

Und planen Sie pro Tag eine ungestörte Stunde ein!